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<pre>Nachdem die Klubs aus München und Dortmund furios in die nächste Runde stürmten, wird am letzten Achtelfinal-Tag der Königklasse dem deutschen Sorgenkind das Wort erteilt: Nach dem 2:4 in der BayArena tritt Leverkusen praktisch ohne echte Chance zum Rückspiel bei den Rojiblancos an.  <p> Nun zeigte das Resultat in Porto auf, dass es an schlechten Tagen ebenso auch gegen Klubs aus der zweiten europäischen Reihe nichts zu holen gibt — entsprechend war es geradezu ein Glücksfall, dass es das Team am Mittwochabend nicht mit einem der spanischen Schwergewichte zu tun bekommen hatte.  <p>  Dem türkischen Meister fehlt beinahe der halbe Kader, immer mehr Leistungsträger haben sich in den letzten Wochen verletzt. Nun ist Ajax ohnehin schon eine Wucht im Angriff, aber wie will man diese Spieler derart ersatzgeschwächt bekämpfen? <p> Obwohl die Real-Profis erfahrungsgemäß bestens mit zuvor noch nicht ins große Rampenlicht getretenen Trainern können, sehen die Wettfreunde die anstehende Prüfung als eine etwas zu harte Nummer an. <p>  Zudem verlor Ajax bei vier seiner letzten fünf Dienstreisen in Portugal (1 Unentschieden, 4 Niederlagen).  </pre>


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<pre>Den tschechischen Underdog bleibt noch nicht mal die Hoffnung, auf eine möglichst formschwache Roma zu treffen.  <p> „Wir wissen, dass wir im vergangenen Jahr eine Klatsche bekommen haben und Real Madrid auch aktuell eine der besten Mannschaften der Welt ist. Aber auch solche Teams sind schlagbar“, sprach Benedikt Höwedes sich und seinen Kollegen Mut zu.  <p>  So hatte man sich im Dezember mit einem Sechs-Punkte-Vorsprung zum souveränen Sieger der Gruppe H gekrönt. Auch im Achtelfinale gaben sich die Iberer gegen den Schweizer Meister FC Basel keine Blöße: nachdem bereits im St. Jakobs Park mit einem 1:1 der erste Schritt in Richtung Viertelfinale gesetzt werden konnte, legten die Portugiesen im Rückspiel vor heimischer Kulisse nochmals eine Schippe drauf undÂ warfen die Basler mit einer deftigen 4:0-Packung endgültig aus dem Bewerb. <p> In allen drei Partien klingelte es wenige Momente vor dem Schlusspfiff, mal zu Gunsten der Red Devils, mal zum Glück des Gegners. Hier dürfte es wirklich bis zur letzten Sekunde spannend bleiben. <p>  Nach der spät kassierten Niederlage gegen die bayrischen Schwaben entwickelte sich insbesondere das Gastspiel im Weserstadion zu einer Farce. Obwohl die 98er in Bremen klar den Takt diktierten, hatte es auch vor 14 Tagen wieder die obligatorische Auswärtsniederlage gesetzt.  </pre> 


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<pre> Neunmal standen sich beide Teams bislang gegenüber. Mit 3:3 Siegen ist die Bilanz ausgeglichen.  <p> Dass danach auch noch das von den Citizens eigentlich klar dominierte Rückspiel mit 2:1 an den FC Liverpool ging, schien da schon fast des Guten zu viel zu sein: Nichtsdestotrotz machte gerade dieser Auftritt deutlich, dass das Team im Titelrennen mittlerweile richtig ernst genommen werden muss.  <p>  Rein realistisch gesehen hätte eigentlich von vornherein so gut wie sicher ausgeschlossen werden können, dass der amtierende Vizemeister aus der Schweiz in den kommenden Monaten erstmals überhaupt in der Gruppenphase der europäischen Königsklasse mitmischen darf: Selbst nach einem reichlich überraschenden Aufstieg gegen die Monegassen wäre den Eidgenossen in der folgenden Runde schließlich noch ein mindestens ebenso großes Kaliber wie Manchester United oder Bayer Leverkusen in die Quere gekommen. <p>  So könnte es sich für den FCB zwar als entscheidender Vorteil erweisen, dass es für die Portugiesen am Dienstag nichts mehr zu gewinnen gibt; aus dieser Konstellation dürfte allerdings auch eine deutlich größere Lockerheit des Tabellenletzten resultieren. <p>  Mit Verlaub, aber diese drei sind nicht einmal ansatzweise in der Preisklasse des FC Bayern. Somit wird Benfica schon einen Sahnetag haben müssen, um etwas Zählbares aus München mitzunehmen.  </pre>


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<pre> Simeone führte das Team in diesem Jahr auch bis ins Finale der Königsklasse, wo dann allerdings das Weiße Ballett in der Verlängerung die Oberhand behielt.  <p> für die Gäste dürfte es am Dienstag nur darum gehen, sich schadlos zu halten und nicht komplett unter die Räder zu kommen, wie es auch Sporting passiert ist. Die unglaubliche Offensive der Rot-Weißen ist brandgefährlich.   <p> Da es im Rückspiel gegen Ajax auch nur zu einem 1:1 reichte, reisen die Portugiesen nun mit der schweren Hypothek des Gewinnen Müssens nach München. <p>  Die Münchner müssten am letzten Spieltag der Gruppenphase vielmehr eine herausragende Performance zeigen, um der millionenschweren Scheich-Truppe aus Paris den Gruppensieg doch noch wegnehmen zu können. Da das direkte Duell zählt, muss der FC Bayern das 0:3 aus dem Prinzenpark wettmachen.  <p> „Wir wollen die Chance nützen“, so Labbadia. Er weiß, dass es dazu bessere Ergebnisse vor heimischer Kulisse braucht.  </pre>


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<pre> Dazu kommt: In den bisherigen elf Wolfsburger Heimspielen fielen im Schnitt 3 Tore pro Spiel. Acht Mal gab es mehr als zwei Tore pro Partie.  <p> Schon beim CL-Auftakt zu Hause gegen Tottenham schoss der Argentinier den wichtigen 1:1-Ausgleich und war damit maßgeblich verantwortlich, dass Inter beim Comeback in der „Königsklasse“ keinen Fehlstart hinlegte.  <p>  Damit zog Tottenham zum zweiten Mal in Folge ins Achtelfinale der UEFA Champions League ein. <p>  Video: Julian Draxler hat sich bei Paris St. Germain bestens eingelebt – kann er auch im CL-Achtelfinale gegen den FC Barcelona aufzeigen? (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Eine Wiederholung dieses Erfolges halten jedoch auch wir nur für sehr unwahrscheinlich. Die Dortmunder präsentierten sich zuletzt in hervorragender Form und das Zusammenspiel zwischen den Spielern scheint immer besser zu funktionieren.  </pre>


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